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Testosteron
Geändert am: 21. Juni 2018

Mit Sport den Testosteronspiegel erhöhen

Written by  menscore, Published in Testosteron
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Mit Sport den Testosteronspiegel erhöhen © ryanking999 - Fotolia.com

Ein niedriger Spiegel des männlichen Geschlechtshormons Testosteron kann zu unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen führen. Für Männer mit niedrigem Testosteronspiegel kann daher Sport eine adäquate Möglichkeit sein, die Produktion wieder zu steigern.

Intensität des Sportprogramms

Hierbei sollte jedoch auf die richtige Intensität des Sportprogramms geachtet werden. Wer zu viel trainiert, kann nämlich auch das Gegenteil des gewünschten Erfolgs bewirken und das Hormonsystem aus der Balance bringen. Ausdauersportarten, die jedoch nicht länger als etwa 45 Minuten ausgeführt werden sollen, sind dazu geeignet, die Testosteron-Produktion wieder anzuregen. Aber auch Gewichte zu heben oder andere Krafttrainingseinheiten zu absolvieren, zeigt eine deutlich positive Wirkung auf den Testosteronspiegel. Darüber hinaus sollte auch auf weitere Faktoren geachtet werden.

Gewicht, Alter sowie das Fitnessniveau spielen eine Rolle

Übergewicht ist einer der wichtigsten Gründe, die zu einem sinkenden Testosteronspiegel führen können. Ein besonderes Problem ist dies bei übergewichtigen Männern, die noch dazu wenig aktiv sind. Ein Sportprogramm kann in diesem Fall dabei helfen, die Testosteronproduktion wieder anzuregen und die Pfunde schmelzen zu lassen. So lässt sich der Teufelskreis aus Übergewicht und niedrigem Testosteronspiegel durchbrechen. Und auch wenn entsprechende Forschungsergebnisse noch in Arbeit sind, so scheint es, dass ältere Männer nach dem Training mit einem etwas geringeren Testosteronanstieg zu rechnen haben, als jüngere Männer. Dennoch sollten auch ältere Männer Bewegung für sich als Maßnahme in Betracht ziehen, da sie hier auch von vielen weiteren gesundheitlichen Vorteilen profitieren können und u. a. ihren Knochen und Muskeln etwas Gutes tun.

Wer mit Sport seinen Testosteronspiegel pushen will, sollte auch beachten, dass dieser während des Tages variiert. So ist der Testosteronspiegel morgens üblicherweise am höchsten und am Nachmittag am niedrigsten. Das Sportprogramm sollte daher auf den Abend verlegt werden, um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen.

Anzeichen für einen Testosteronmangel

Es kann verschiedene Anzeichen für einen sinkenden Testosteronspiegel geben, die ein regelmäßiges Sportprogramm nahelegen. Häufig festzustellen sind beispielsweise eine Anfälligkeit für Depressionen und negative Gefühle. Auch die Lust auf Sex sinkt und es treten veränderte Schlafgewohnheiten auf. Zudem kann der Muskelaufbau nachlassen.

Diese Tipps beim Workout beachten

Ratsam ist es, beim Training mehr Muskeln einzusetzen. Ein Ganzkörpertraining ist daher besser als einseitige Übungen. Gut ist es weiterhin, schwerere Gewichte zu stemmen, anstatt mit leichteren Gewichten mehrere Wiederholungen durchzuführen. Zudem sollten kurze Ruhezeiten während des Trainings eingehalten werden. Schmerzen, Probleme beim Regenerieren nach dem Training, Schlafstörungen oder auch Leistungseinbußen können ein Zeichen dafür sein, dass mit der Intensität des Trainings übertrieben wurde, was wiederum die gewünschte stimulierende Wirkung auf den Testosteronspiegel zunichte machen kann. Zwischen den Trainingseinheiten sollten daher immer auch ausreichend Ruhephasen eingehalten werden.

Der Körper reagiert stets auf das gesteigerte Aktivitätslevel und fährt die Hormonproduktion hoch. Wer es dann aber etwa mit zu langen Einheiten an Ausdauersportarten wie etwa laufen übertreibt, riskiert gesundheitsschädliche Auswirkungen, darunter auch eine verminderte Libido. Ausdauersportlern wird daher geraten, regelmäßig eine Kontrolle ihres Testosteronwerts vornehmen zu lassen. Fällt dieser zu niedrig aus, kann ein geändertes Trainingsprogramm Abhilfe schaffen. Wer kein exzessives Kraft- oder Ausdauertraining betreibt, dürfte dieses Problem jedoch nicht haben. Von einem regelmäßigen, aber gemäßigten Trainingsprogramm profitiert daher letztlich auch die Libido.

 

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