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Wussten Sie schon?
Geändert am: 14. April 2018

Wirken Sie sympathisch? Das kommt auf Ihre Körpersprache an

Written by  menscore, Published in Wussten Sie schon?
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Wirken Sie sympathisch? Das kommt auf Ihre Körpersprache an © pathdoc - Fotolia.com

Um Signale an das Gegenüber zu senden, bedarf es nicht unbedingt des gesprochenen Worts. Auch die Körpersprache ist in ihrer Aussagekraft nicht zu unterschätzen. Hier erfahren Sie, was bestimmte Körpersprache-Signale zu bedeuten haben.

Körperhaltung

Die Körperhaltung vermittelt immer einen Eindruck. Zum Beispiel wirken Sie traurig, wenn Sie die Schulter nach vorne sinken lassen und der Rücken krumm ist. Positiv und gut gelaunt wirkt es auf andere hingegen, wenn Sie eine gerade Körperhaltung mit gestrafften Schultern einnehmen. Wenn Sie stehen, wirken offene Arme und ungekreuzte Beine sowie eine gerade Kopfhaltung offen und sympathisch. Wenn Sie die Arme verschränkt halten, mit dem Blick auf den Boden, wirken Sie automatisch unsicher und verklemmt.

Die Art des Händedrucks

Wie Sie die Hand eines Gesprächspartners schütteln, sagt viel über Sie aus. Ist der Händedruck eher schlaff und das Händeschütteln nur sehr schwach wahrnehmbar, wirkt das auf Ihr Gegenüber unsicher. Einen schüchternen Eindruck machen Sie auch, wenn Sie die Hand nach dem Händeschütteln zu schnell wieder wegziehen. Aufgeschlossen und selbstbewusst wirken Sie, wenn Sie die Hand Ihres Gegenübers fest in die Hand nehmen und kurz aber deutlich schütteln.

Während des Redens mit dem Kopf nicken

Durch das Nicken mit dem Kopf während eines Gespräches zeigen Sie Interesse an Ihrem Gegenüber und wirken auch bei eigenen Aussagen überzeugter und selbstbewusster.

Über die Lippen lecken

Das Lecken der Lippen kann verschiedene Gründe haben. Entweder ist es schlichtweg Durst und Sie wünschen sich ein erfrischendes Getränk. Oder es bedeutet ein sexuelles Interesse am Gesprächspartner. Wer über den Partner spricht und sich dabei die Lippen leckt, gilt als verliebt und sexuell zufrieden.

Haar oder Gesicht berühren

Wenn Sie sich im Gespräch häufiger über die Haare streichen oder mit den Händen das Gesicht halten, wirkt das auf das Gegenüber meist kokett, so als würden Sie sich noch mehr Aufmerksamkeit wünschen. Dadurch versuchen Sie, das Interesse auf sich zu lenken, in der Hoffnung, Ihr Gegenüber findet Sie ebenso so interessant.

Die Länge des Blickkontakts

Menschen, die Sie nicht gut kennen, sollten Sie nicht zu lange direkt in die Augen schauen. Denn das könnte auf Ihr Gegenüber auch bedrohlich oder einschüchternd wirken. Besser ist hier der regelmäßige Augenkontakt, der aber zwischendurch auch immer mal wieder unterbrochen wird. Unterstützt von einem netten Lächeln, wirkt direkter Augenkontakt auch weniger bedrohlich.  Je besser Sie einen Menschen kennen und diesen womöglich sogar sehr gerne mögen, desto wohler fühlen Sie sich mit einem längeren direkten Blickkontakt.

Lippen zusammenpressen

Wer häufig die Lippen zusammenpresst, erscheint das auf das Gegenüber meist nicht sehr vertrauenswürdig.

Entfernung zum Gesprächspartner

Kommen Sie Ihrem Gegenüber nicht zu nahe, wenn Sie nicht aufdringlich wirken wollen. Ein leichtes nach vorne Neigen kann allerdings auch partnerschaftlich und zuverlässig auf andere wirken.

Mit den Händen gestikulieren

Mehr Eindruck hinterlassen Sie bei Ihrem Gesprächspartner, wenn Sie Ihr Gesagtes mit passenden Handbewegungen unterstreichen. So bleiben Sie eher im Gedächtnis, als wenn Sie stocksteif und ohne jede Körperbewegung etwas erzählen. Übertreiben sollten Sie es mit dem Gestikulieren aber nicht, denn das könnte auch schnell unkontrolliert und aufgeregt wirken.

Weite Pupillen

Wenn Ihr Gegenüber erweiterte Pupillen hat, obwohl die Umgebung nicht besonders dunkel ist, könnte das auf eine erhöhte Zuneigung hindeuten. Kontrollieren lässt sich die Größe der Pupillen nicht, aber es wirkt meist attraktiver auf das Gegenüber, wenn die Pupillen etwas größer und damit dunkler erscheinen.

Kleine mimische Ausdrücke zeigen Gefühle

Oftmals sind es nur sehr kleine Reaktionen im Gesicht, wie zum Beispiel eine hochgezogene Braue oder heruntergezogene Mundwinkel, an denen man Ihre Gefühle erkennen kann. Sei es Ekel über ein schlechtes Essen oder auch Spott über etwas Gesagtes – es ist sehr schwer, sein Gesicht komplett unter Kontrolle zu halten, um seine Gefühle dem anderen nicht preiszugeben.

 

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