Tuning
Geändert am: 20. Januar 2016

Kennen Sie auch diese Sweet-Spots von Frauen?

Written by  menscore, Published in Tuning
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Kennen Sie auch diese Sweet-Spots von Frauen? © Jochen Schönfeld - Fotolia

Beim Liebesspiel haben die meisten ihre ganz eigenen Punkte, bei deren Stimulierung sie so richtig auf Touren kommen. Kennen Sie die Ihrer Partnerin? Hier einige Vorschläge zu erogenen Zonen, von denen man nicht gedacht hätte, dass sie zu den Sweet-Spots gehören und die es in jedem Fall lohnt, einmal an der eigenen Partnerin zu erkunden.

Die erogenen Zonen der Partnerin zu entdecken, indem man durch Berührungen ihren Körper erkundet, kann als Vorspiel ausgesprochen anregend sein. Indem man sich fragt, was einem selber gefallen würde, kann man seine Hände in immer neue Richtungen lenken. Die Kenntnis dieser Zonen hilft zusätzlich, der Liebsten neue Wonnen zu bereiten.

Kopfhautmassage

Wer seiner Partnerin etwas Gutes tun möchte, kann mit den Fingern oder ganz sanft mit den Fingernägeln über ihre Kopfhaut fahren. Eine leichte Massage der Kopfhaut kann gleichermaßen beruhigend wie auch stimulierend wirken. Die Erfahrung wird wohl jeder selbst schon einmal gemacht haben, als er auf einem Friseurstuhl Platz genommen hat.

Verletzlich: der Nacken

Ein zarter Kuss im Nacken kann bereits sehr stimulierend wirken, vor allem für Frauen, für die der Nacken laut einer Studie weitaus sensibler ist als Brust und Brustwarzen. Dies kann auch daran liegen, dass der Nacken eine sehr verletzliche Körperstelle ist. Hier geküsst und sanft gestreichelt zu werden, kann übrigens nicht nur Frauen in Stimmung bringen.

Saugen am Ohrläppchen

Ebenfalls sehr beliebt zur Stimulation sind die Ohrläppchen. Der Rand des Ohres kann sanft gekitzelt werden, um für erotisches Knistern zu sorgen. Auch ein zarter Kuss oder ein leichtes Saugen am Ohrläppchen kann der Partnerin gefallen. Wohingegen davon abzuraten ist, der Partnerin die Zunge ins Ohr zu stecken, zumindest nicht, wenn nicht auch sie eine Schwäche für diese Art von Zungenspiel hat.

Nervenenden am Handgelenk

Das innere Handgelenk mag für viele nicht zu den typischen erogenen Zonen gehören. Doch hier befinden sich eine Menge Nervenenden, die auf eine zarte Berührung reagieren. Wer sich hier mit der nötigen Sinnlichkeit heranwagt, kann für aufregende Gefühle sorgen. Sodann kann die Hand etwas weiter nach oben wandern, genauer gesagt Richtung Nacken.

Kitzeln am Knie

Eine weitere, eher unbekannte erogene Zone befindet sich dagegen hinter dem Knie. Genau wie bei dem Handgelenk ist auch diese Stelle sehr reich an Nerven. Zudem sind Berührungen an dieser Stelle eher selten, sodass der Partner hierfür besonders sensibilisiert sein kann. Es ist eine sehr intime Stelle, vor allem, wenn die Hand sich langsam Richtung Oberschenkel hinaufbewegt. Ob der Partner Berührungen hier mag oder besonders kitzlig ist, lässt sich nur im Selbstversuch herausfinden.

Vernachlässigt: der Po

Gerne berührt, aber nicht immer als wirklich erogene Zone wahrgenommen, ist der Po. Dabei hat gerade dieser ein ausgesprochen hohes erogenes Potential, was auch daran liegt, dass er sich in der Nähe der Genitalien befindet. Vielleicht mag die Partnerin hier sogar etwas fester angefasst werden? Vorsichtig und mit Respekt kann man sich hier herantasten.

Viele Reflexzonen: die Füße

Und dann wären da noch die Füße, die zu den Klassikern in Sachen stimulierende Berührung gezählt werden können. Zum einen, weil gerade Frauen mit einer wohltuenden Fußmassage in Stimmung gebracht werden können und zum anderen, weil der Fuß bekannt dafür ist, eine Vielzahl an Reflexzonen zu besitzen. Berührungen hier können also die unterschiedlichsten Gefühle hervorrufen. Füße gehören allerdings nicht für alle zu den Körperstellen, die in das Liebesspiel mit einbezogen werden. Vielleicht gehört Ihre Partnerin ja zu denen, die es mögen? Probieren Sie es aus.

 

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