Sex
Geändert am: 17. Juni 2016

Die häufigsten Lustkiller

Written by  menscore, Published in Sex
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Die häufigsten Lustkiller © Syda Productions - Fotolia.com

Eine Flaute im Bett kann unterschiedliche Gründe haben. Selbst wenn man seine Partnerin liebt und sie begehrt, so gibt es doch zahlreiche Lust-Killer, die einem erfüllten Sexleben dennoch im Weg stehen können.

Beziehung 

Zwischenmenschliche Probleme mit der Partnerin gehören zu den stärksten Lust-Killern. Gerade für Frauen ist es wichtig, sich ihrem Partner nah fühlen zu können, um Verlangen zu entwickeln. Unausgesprochene Worte, Probleme die ignoriert werden und eine schlechte Kommunikation können in sexueller Hinsicht einen Keil zwischen beide Partner treiben. Hier hilft nur, sich auszusprechen und an der Beziehung zu arbeiten, dann klappt es auch wieder mit der Lust aufeinander. 

 

Kinder 

Sind Kinder in der Beziehung vorhanden, kann dies eine wahre Herausforderung für ein erfülltes Sexleben sein. Diese gilt es jedoch zu meistern, denn auch als Eltern empfindet man noch Lust und Verlangen. Ein Babysitter ist hier die Lösung, um sich Freiräume zu schaffen, die mit körperlicher Nähe gefüllt werden können. Das Partner-sein sollte nie hinter dem Eltern-sein zurückstecken müssen, wenn die Beziehung langfristig bestehen soll. Und auch das kleinste Baby schläft einmal, wodurch sich ein Zeitfenster ergibt, das sinnvoll genutzt werden kann.

 

Übermüdet

Zu wenig Schlaf kann den Sexualtrieb negativ beeinflussen. Spät ins Bett, oder zu früh wieder raus – hier hilft nur eine Umstellung der Schlafgewohnheiten, um wieder in Fluss zu kommen. Denn ein ruhiger, erholsamer Schlaf kann ein echter Antrieb sein in Sachen Lust. 

 

Übergewicht & geringes Selbstbewusstsein

Auch Übergewicht macht der Lust schnell einen Strich durch die Rechnung. Egal, ob man Sex nun weniger genießt oder ihn nicht so ausüben kann, wie man möchte, es hilft nur, an sich selbst zu arbeiten. Dies gilt auch für ein geringes Selbstbewusstsein. Wer sich selbst und sein Aussehen akzeptiert, strahlt dies auch aus und wirkt auf andere deutlich attraktiver. Sich seiner selbst unsicher und mit seinem Aussehen unzufrieden zu sein, kann sich dagegen auf die Lust verheerend auswirken.

 

Medikamente

Einige Medikamente können die Lust bremsen darunter u.a. Blutdruck-Medikamente und Antidepressiva. Bei der Partnerin kann die Anti-Baby-Pille die Libido stark beeinträchtigen. Ein Wechsel des Medikaments oder eine Anpassung der Dosierung können helfen – natürlich stets in Absprache mit dem Arzt.

 

Stress & Co

Verwunderlich ist es nicht, aber auch Stress wirkt sich negativ auf das Lustempfinden aus. Bei vielen Menschen ist es oft so, dass sie bei Stress erst wirklich aufblühen und ihr volles Potential zeigen können. Dies gilt jedoch nicht dafür, sexuelle Lust zu empfinden oder diese auszustrahlen. Ob beruflicher oder privater Stress – hier hilft es nur, daran zu arbeiten die Stressfaktoren zu identifizieren und zu reduzieren, oder zumindest zu lernen, mit ihnen besser umzugehen. 

 

Alkohol

Bei Alkohol macht die Menge den Unterschied, und oft hängt die Menge des konsumierten Alkohols mit dem Stresspegel zusammen. Bei einem geringen Stresslevel kann ein Drink dabei helfen, offener und lockerer zu werden. Doch ständig hoher Druck im Job oder im Privatleben, führt bei manch einem dazu, dass das erhoffte Entspannungsgefühl sich erst bei größeren Mengen alkoholischer Getränke einstellt. Und bei manch einem ist die Grenze zum totalen Kontrollverlust oft sprichwörtlich fließend. Gleichzeitig betäubt zu viel Alkohol den Sexualtrieb und ist nicht selten auch ein Lust-Killer für den Partner. Wer möchte schon mit jemandem Spaß haben, der komplett neben sich steht?

 

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