Sex
Geändert am: 29. September 2014

Sind Sie ein guter Liebhaber? 6 Anzeichen, dass Sie es nicht sind

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Frau schläft mit Waffe unter dem Kopfkissen © sergemi - Fotolia.com

Sind Sie ein guter Liebhaber? Selbst, wenn Sie mit “ja!” antworten - auch gute Liebhaber haben manchmal schlechte Angewohnheiten. Sechs Anzeichen von Bettversagen und sechs Tipps zur Besserung. 

Sie wissen alles besser

Ehrlichkeit im Schlafzimmer ist oft ein Problem. Unausgesprochene Wünsche oder Probleme hemmen das Vergnügen. Je länger man nicht darüber spricht, desto langweiliger wird der Sex.

Warum diese Sprachlosigkeit? Aus Angst den Partner zu verschrecken, wenn man ungewöhnliche Wünsche hat, oder aus Angst die Partnerin bei der persönlichsten Sache der Welt zu kritisieren? Aber: Darüber reden hilft. Und wenn die Not zu groß ist, gibt es Hilfe von Experten.

Was tun?

Offenheit siegt. Sagen Sie Ihrer Freundin, was ihnen gefällt und gehen sie auf ihre Wünsche ein. Probieren ist in diesem Fall wirklich schöner als Studieren. Bei einer langen Partnerschaft empfiehlt es sich auch, immer mal wieder, zum Beispiel alle halbe Jahre darüber zu reden. Vielleicht bei einem schönen Essen. Oder gleich dort, wo man Neues probieren möchte.

Sie sind ständig abgelenkt

Die Frau im Bett, aber den Chef im Kopf? Das Smartphone vermeldet den nächsten Kumpelsabend, während Sie sich eigentlich gerade mit dem Bauchnabel ihrer Liebsten befassen wollten?

Mal ehrlich: Wollen Sie Sex, oder nicht? Technik ist nicht alles und guter Sex zeichnet sich dadurch aus, dass man alles um sich herum vergisst, abgesehen von den unmittelbaren Teilnehmern.

Was tun?

Smartphones und Laptops haben Knöpfe zum Ausschalten, nutzen Sie sie. Wenn das Ihr Gedankenkarussell nicht anhalten kann, können schöne Musik oder stimmungsvolles Licht helfen. Genießen lernen, heißt die Devise.

Sie nehmen lieber als zu geben

Sie hatten einen Orgasmus, Thema erledigt, Ziel erreicht? Das könnten Sie doch auch allein, oder? Auf die Idee könnte jedenfalls Ihre Partnerin kommen. Sie lieben es oral, aber nicht, wenn Sie Zunge anlegen sollen? Nicht jeder mag alles, das ist völlig in Ordnung. Nur sollte man von niemanden etwas verlangen, was man selbst ablehnt. Friss oder stirb funktioniert nicht, wenn es beide schön haben sollen. Es sei denn, man hat dafür bezahlt.

Was tun?

Geben und Nehmen, oder: Nicht nur die eigene Lust genießen, sondern auch die der Partnerin.

Sie laufen auf Autopilot

Voreinstellung “Sex vorm Einschlafen”: auf den Mund küssen, rasch die Brüste berühren, fertig zum Eintauchen.

Langzeitpaare greifen häufig auf ihr persönliches Sex-Muster zurück. Das ist bequem und funktioniert meist auch, zumindest eine Zeit lang. Allerdings kann es passieren, dass die Partnerin nach einer Weile lieber gleich mit dem Schäfchenzählen anfängt.

Was tun?

Immer mal wieder etwas Neues probieren. Insbesondere beim Vorspiel. Es gibt so viele Möglichkeiten, um frischen Wind ins Schlafzimmer zu bringen: Sex-Toys, Rollenspiele, Dirty talk, neue Positionen... Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

Sie warten lieber ab

Ihre Partnerin erkennt nicht, was Sie möchten? Wenn Sie nämlich einfach da liegen und sie machen lassen, nun ja, kann es für sie ziemlich öde werden. Kommunikation hilft.

Was tun?

Sprechen Sie, stöhnen sie, bewegen Sie sich, das hilft Ihrer Partnerin zu erspüren, was Ihnen gefällt. Andersherum, wenn Ihre Partnerin da liegt und die Ratlosigkeit sich breit macht, fragen Sie sie, was sie möchte.

 

 

Sie sind ein Pornonachsteller

Sie glauben, Ihr Penis ist nicht lang genug, Sie ejakulieren nicht genug, oder die Frau hat zu wenig Spaß, weil sie nicht schreit wie eine Pornodarstellerin?

Es gibt mittlerweile Untersuchungen über Männer, die sich fragen, ob sie gut genug im Bett sind, weil es nicht so läuft wie im Film. Vielleicht desillusionierend, aber wahr: Niemand ejakuliert zwei Liter, das ist Fake. Und niemand hat einen halbstündigen Orgasmus. Menschen sind unterschiedlich – auch unterschiedlich laut in verschiedenen Lebenslagen.

Und: ein weiteres Problem an häufigem Pornokonsum ist die Auswirkung auf das Gefühlsleben: Die Darstellungen sind übertreiben, die Realität kann nicht mithalten, also lässt die Erregungsfähigkeit nach. Mit anderen Worten: Echter Sex wirkt langweilig.

Was tun?

Entspannen. Pornos sind nicht verboten, sie können auch als Anregung für neue Ideen dienen, aber sie sollten nicht überbewertet werden. Gut ist, was im eigenen Bett passiert. Sie machen auf der Autobahn ja auch nicht solche Stunts wie die Jungs von Cobra 11 oder die in Hollywood.

 
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