Orgasmus
Geändert am: 18. Juli 2014

Nicht mal Fliegen ist schöner…

Written by  menscore, Published in Orgasmus
 

Der Orgasmus stellt wohl den intensivsten körperlichen Genuss dar, den man erfahren kann. Die Stimulation des Penis z. B. auch mit Hand oder Mund, bringt einen Mann schnell auf ein höheres Niveau sexueller Erregung.

Die Dauer bis zum Erreichen des Orgasmus hängt aber  von vielen Faktoren ab, vor allem aber vom Rhythmus und der Intensität der Stimulation. Unmittelbar vor dem Orgasmus entsteht für kurze Zeit das Gefühl, dass eine Ejakulation unausweichlich wird. Wenige Momente später gibt es eine kurze Phase – maximal zwei bis drei Sekunden –, während der man die Ejakulation kommen fühlt, sie aber nicht mehr verhindern, nicht länger hinauszögern kann. Eine Ursache für dieses unausweichliche Gefühl ist das Sammeln der Samenflüssigkeit in dem Harnröhrenabschnitt, der sich im Inneren der Prostata befindet.

Point of no return:

Zwei bis drei Sekunden, während der man die Ejakulation kommen fühlt, sie aber nicht mehr verhindern kann.

Der innere Rhythmus

Der männliche Orgasmus beginnt mit rhythmischen, unwillkürlichen Kontraktionen des gesamten Unterleibs: Samenleiter, Samenblasen, Prostata, Harnleiter, Muskeln an der Peniswurzel und der Penis samt Harnröhre selbst – der Samen transportierende Apparat zieht sich auf der ganzen Länge rhythmisch zusammen und presst die Samenflüssigkeit mit hohem Druck durch die gesamte Länge des Penis. Zwischen den ersten drei bis vier Kontraktionen vergehen jeweils etwa 0,8 Sekunden, die Kontraktionen danach werden schwächer und die Abstände länger. Durch die Kontraktionen wird das Ejakulat in mehreren schnellen Schüben durch die Harnröhre hinausgeschleudert.

Feuerwerk der Sinne

Die Kontraktionen der Geschlechtsorgane und die Ejakulation sind die deutlichsten Zeichen des Orgasmus – wenn man von Schreien, Grunzen oder anderen individuellen Mitteilungsformen absieht. In dieses Feuerwerk der Sinne ist aber auch der übrige Körper einbezogen. So kommt es, dass selbst die Schließmuskeln der Harnröhre und des Anus sich im gleichen Rhythmus zusammenziehen wie die Geschlechtsorgane. Die Muskeln sind am ganzen Körper stark angespannt, die Atmung geht rascher, Pulsfrequenz und Blutdruck steigen weiter an. Kommt es zum Orgasmus, entlädt sich diese Anspannung plötzlich.

 

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