Testosteron
Geändert am: 20. August 2016

Speiseplan für mehr Testosteron

Written by  menscore, Published in Testosteron
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Speiseplan für mehr Testosteron © Bernd Jürgens - Fotolia.com

Mit einer gezielten Ausrichtung des Speiseplans kann die Produktion von Testosteron angeregt werden. Das männliche Sexualhormon wirkt sich auf verschiedene Weise positiv aus, etwa durch eine gesteigerte Libido und kräftigere Muskeln.

Fisch, Zwiebeln & Knoblauch

Der natürliche Testosteronspiegel sinkt besonders mit zunehmendem Alter, weshalb es sinnvoll sein kann, die Hormonproduktion zusätzlich anzuregen. Wer dies durch eine bewusste Nahrungsaufnahme anstrebt, sollte sich u. a. an Fisch halten. Fetthaltige Sorten wie Lachs oder Thunfisch gelten aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitamin D als natürlicher Testosteron-Booster. Ebenso Zwiebeln und Knoblauch, die die Testosteronproduktion ankurbeln und dadurch außerdem sowohl die Anzahl als auch die Qualität von Spermien optimieren können. Zudem sind diese in der Küche vielseitig einzusetzenden Zutaten angereichert mit Flavonoiden, welche die Spermien vor Beschädigungen schützen.

Bohnen & Rindfleisch

Wenn nun bereits Fisch auf dem Speiseplan steht, kann dieser auch direkt noch um Austern erweitert werden. Austern haben beinah die fünffache empfohlene Dosis an Zink. Und Zink wiederum unterstützt den männlichen Körper bei der Testosteronproduktion. Zink findet sich übrigens auch in Bohnen und Rindfleisch (Chili con Carne ist also ideal), sollte die maritime Küche nicht zu den Favoriten gehören.

Gesunde Fette & Verzicht auf zu viel Alkohol

Insgesamt ist es ratsam, auf eine gesunde und fettarme Ernährung zu achten, möchte man seinen Testosteronspiegel erhöhen. So lässt sich eine Insulinresistenz vermeiden, welche mit einem niedrigen Testosteronspiegel in Verbindung gebracht wird. Und mit wenig Testosteron steigen wiederum die Fettwerte, wodurch der Körper Insulin nicht gut verarbeiten kann. Schon kleine Umstellungen in der Ernährung können Unterschiede ausmachen. Statt gesättigten Fetten ist es beispielsweise besser, auf gesündere Alternativen wie Olivenöl, Rapsöl, Avocados oder Nüsse zurückzugreifen. Mageres Fleisch und Vollkornprodukte sollten ebenso Bestandteil des Speiseplans sein wie Gemüse und Obst. Gestrichen werden sollte hingegen regelmäßiger Alkoholkonsum, der den Testosteronspiegel sinken lässt. Und nicht nur das: Bei starken Trinkern findet sich sogar ein erhöhter Blutwert an dem weiblichen Hormon Östrogen.

Weniger Plastik & mehr Schlaf

Zu den weiteren Punkten, auf die im Alltag geachtet werden kann, gehört auch, bei Verpackungen möglichst auf Plastik zu verzichten. So ist in Plastikschüsseln und Konserven oft die Hormon-Chemikalie Bisphenol-A zu finden, welche die Hormonproduktion durcheinander bringen kann. Auch ein gesunder und ausreichender Schlafrhythmus ist wichtig. Sieben bis acht Stunden Schlaf sollten es sein, um die Testosteronproduktion optimal zu unterstützen.

 

 

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