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Geändert am: 19. Januar 2015

Der Penis im Einsatz

Written by  menscore, Published in Allgemeines
Fachliche Beratung: Ärztliche Redaktion
 
Der Penis im Einsatz © RAJCREATIONZS - Fotolia.com

Wie oft muss ein Mann eigentlich können? Hilft Sport gegen Erektionsstörungen und wie lagern Sie Ihre Kronjuwelen am sichersten? Gibt es einen einfachen Test, wie man körperliche Impotenz feststellen kann? Diese und andere Fragen rund um den Penis beantworten wir hier.

 

Der Durchschnittseuropäer hat in seinem Leben (73 Jahre) etwa fünf Monate Sex und verbringt ungefähr neun Monate auf der Toilette. Und: „... Sexualreport zufolge kommt ein Durchschnittspaar im Lauf des Lebens auf 4450 Liebesakte. Der Geschlechtsverkehr dauert im Schnitt sechs Minuten; das ergibt also insgesamt 450 Liebesstunden, in denen die Vagina 1335000 Mal penetriert wird. Geht man von 15 Zentimetern (erigierter) Penislänge aus, erlebt eine Frau während ihres Liebeslebens insgesamt ‹200 Kilometer Penis›: Das entspricht der sechsfachen Länge des Ärmelkanal-Tunnels", berichtete das „PM-Magazin" (9/1996).

 

 

Die Erektion

Auch die Richtung, in die ein erigierter Penis zeigt, ist Ausschlag gebend für seinen Erfolg – besonders bei den weiblichen Fans. Aber auch viele Männer verbinden mit einem hoch aufstrebenden Penis die Manneskraft aus ihrer Jugendzeit.

 

Der Erektionswinkel – ein richtungweisendes Signal

Wissenschaftler haben ermittelt, dass der erigierte Durchschnittspenis zwischen fünf und 30 Grad über der Horizontale steht. In seltenen Fällen zeigt er sogar senkrecht zum Bauchnabel (andere sagen: zum Himmel). Wozu das wichtig ist? Nun ja, je höher der Penis nach oben weist, desto eher kommt er beim Einsatz an den G-Punkt der Partnerin heran.

Außerdem geht von einem keck aufgerichteten Himmelsstürmer die Faszination aus, der Besitzer sei jung, fit und besonders leistungsfähig. In der Jugend, ja, da ist der Penis noch aufrecht und stark. Und deshalb verbinden viele Männer mit einem aufstrebenden Penis die Manneskraft aus ihren Jugendzeiten. Denn mit zunehmendem Alter geht auch der Winkel buchstäblich in die Knie: Während Männer um die 30 Jahre noch 20 Grad Steigung erzeugen können, bringen 40- bis 50-Jährige ihren erigierten Penis meist gerade noch in die Horizontale. Die durchschnittliche Erektion eines 70-Jährigen weist dagegen schon ein Gefälle von 25 Grad auf.

 


 

Höher, weiter, härter: Das können Sie sich verkneifen!

„Die Arschbacken zusammenkneifen, bis das Fünf-Mark-Stück eine Prägung bekommt!", hieß es beim Bund, als es noch die D-Mark gab. Sicher hat sich der Effekt durch die Euro-Einführung nicht geändert: Das Zusammenkneifen der Pobacken erhöht nicht nur die Wehrkraft, es ist gleichzeitig die beste Übung, um Erektionshärte und -winkel zu verbessern. Kräftigen Sie Ihre Beckenbodenmuskeln, indem Sie morgens, mittags und abends die Pobacken jeweils zehnmal kurz zusammenkneifen und sie dann wieder entspannen. Steigern Sie die Zahl der Kontraktionen kontinuierlich, bis Sie auf 70 bis 100 täglich kommen.

 

 

Perfekte Lagerung - und es geht immer nur aufwärts

Da es zwischen Aufbewahrung und Form des Penis klare Zusammenhänge gibt, sollte die Unterbringung in den Ruhe- und Erholungsphasen nicht allzu leichtfertig erfolgen.

Etwa 52 Prozent der Männer machen's richtig: Sie tragen ihr bestes Stück nach oben zeigend. 16 Prozent der Männer tragen ihn seitlich. Dagegen begeht jeder Dritte den möglicherweise fatalen Fehler, den Penis nach unten ins Hosenbein wegzudrücken. Die Folge: In zwei von drei Fällen zeigt früher oder später auch die Erektion nach unten.

 

Die Erklärung:

Der Winkel, den der erigierte Penis beschreibt, hängt ganz erheblich vom Zustand der „Suspensoriumsbänder" ab, den beiden Bändern, die den Penis am Schambein festhalten. Mit steigendem Alter und unsachgemäßer Behandlung verlieren sie ihre Spannkraft, und der Penis hängt durch, weil er nicht mehr nach oben gezogen werden kann. Es empfiehlt sich daher, den ruhenden Penis in Richtung Bauchnabel zu tragen, damit die nächste (vor allem spontane) Erektion die Bänder nicht überstrapaziert.

Übrigens:

Eingefleischte Linksträger werden bei sich einen Linksdrall beobachten können, Rechtsträger dagegen eher einen Hang nach rechts.

 


 

 

Penis und Hoden benötigen die bestmögliche Versorgung und Betreuung

Für eine stolze, standhafte Erektion braucht der Penis ungleich mehr Blut als auf der Ersatzbank. Werden die vielen kleinen Zufuhrkanäle verengt oder beschädigt, sieht der Penis bald zunehmend blass und blutleer aus. Wer aber seine Adern gewissenhaft wartet, bei dem bleibt auch der Penis bis ins hohe Alter gut in Schuss. Die einfache Schutzformel für die Potenz ist ein Dreiklang: ausreichende Blutversorgung, moderates Training und ein auf Sex eingestimmter Kopf. Also: Bahn frei für Stehvermögen und ein langes, aufrechtes Miteinander.

 

 

Besser essen - putzen Sie Ihre Arterien

Alle Nahrungsmittel, in denen die Vitamine A, C und E sowie Selen stecken, sind echtes Sex-Food für Männer. Denn diese so genannten Antioxidanzien sind die reinste Gefäß-Putzkolonne. Sie setzen aggressive freie Radikale außer Gefecht, die an der Arterienverengung maßgeblich beteiligt sind. Essen Sie so viel wie möglich frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und fetten Fisch wie Lachs. Auch die Ballaststoffe aus Obst und Gemüse sind wertvoll, genauso wie die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren aus Fisch senken sie den gefährlichen LDL-Spiegel und erhöhen das gefäßschützende HDL-Cholesterin.

Weniger Fritten:

Meiden Sie dagegen vor allem Trans-Fettsäuren, die in der Zutatenliste von Fertiggerichten, Backwaren, Margarine, Pommes oder Nuss-Nougat-Cremes als „z.T. gehärtet" firmieren. Das Einzige, was sie härten, ist der Belag in Ihren Herz- und Penis-Arterien.

Gelobt sei, was hart macht? Von wegen! Meiden Sie gehärtete Fette – diese machen die Penis-Arterien dicht.

 


 

Werden Sie nicht schwach

Stellen Sie das Rauchen ein, damit Ihre Penis-Arterien ausreichend Blut in den Penis lassen. Nikotin verengt die Blutgefäße im Penis nach demselben Mechanismus wie beim Raucherbein und verdoppelt das Risiko, impotent zu werden. Männer, die bereits als Teenager und Twens rauchten, haben ein um 50 Prozent erhöhtes Risiko, schon mit 30 oder 40 Erektionsstörungen zu bekommen. Laut Berichten des Viagra-Herstellers Pfizer waren drei von vier Männern, die an den klinischen Studien für Viagra beteiligt waren, Raucher. Darüber hinaus haben etliche Studien ergeben, dass es sich bei 39 bis 82 Prozent der Männer, deren Impotenz durch verengte Penis-Arterien bedingt war, um Raucher gehandelt hatte.

Rauchertief:

Drei von vier Männern, die an den klinischen Studien für Viagra teilnahmen, waren Raucher.

Wer unter Druck steht, hängt schneller durch

Chronisch erhöhter Blutdruck fördert ebenfalls Engpässe bei der Versorgung des Penis mit Blut. Lassen Sie Ihren Blutdruck nicht über 140/90 steigen. „Wer Übergewicht abbaut und mäßig, aber regelmäßig Sport treibt, der tut schon viel für die Drucksenkung", so Professor Hartwig W. Bauer, Facharzt für Urologie in München. Ist dem Blutdruck so nicht beizukommen, kann es an einer überaktiven Schilddrüse, den Nebennieren oder den Nierengefäßen liegen. Lassen Sie diese Organe und Gefäße untersuchen.

 


 

Vorsicht vor Diabetes – Arterien und Nerven bedroht

Als Folge eines langjährig hohen Zuckerspiegels im Blut sind Gefäßschäden an Augen, Nieren, Beinen und am Herzen bekannt. Aber auch vor den Arterien des Penis macht die Krankheit nicht Halt. „Im Laufe seines Lebens wird jeder zweite zuckerkranke Mann impotent", berichtet der Hamburger Urologe Professor Hartmut Porst. Zu den Gefäßschäden kommen auch noch Nervenprobleme.

Ursachen meiden: Senken Sie Ihr persönliches Risiko für Diabetes mellitus, indem Sie Übergewicht verhindern und exzessiven Alkoholkonsum einschränken.

Mehr Sport: Wer moderat trainiert, profitiert maximal. Bei Diabetes-Patienten kann schon mäßige sportliche Betätigung wie Joggen, Rad- und Skifahren, aber auch körperliche Aktivität im Beruf oder Haushalt die Insulinempfindlichkeit erhöhen.

Fisch satt: Andere Untersuchungen zeigen, dass bereits täglich 30 Gramm Fisch (vermutlich wegen seines Gehalts an Omega-3-Fettsäuren) die Glukoseregulation im Blut positiv beeinflussen und Diabetes sogar verhindern können.

Gemüse und Gewürze: Auch Zwiebeln – gekocht oder roh – Broccoli (wegen seines Chromgehaltes), Curry, Zimt und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen oder Bohnen wegen ihrer Ballaststoffe) können Diabetes hinauszögern.

Kontrolle ist besser: Besteht die Zuckerkrankheit bereits, sollte der Zuckerspiegel regelmäßig kontrolliert und vom Arzt (z.B. Internist) richtig eingestellt werden.


Auf harten Sätteln radeln – nichts für Weicheier

Immer mehr Studien warnen Radfahrer vor den Folgen des dauerhaften Sattelkontakts.

 

• Etwa 13 Prozent der ambitionierten Radfahrer leiden an Impotenz, rund 70 Prozent berichten von vorübergehenden Taubheitsgefühlen unter der Gürtellinie. Im Vergleich zu Schwimmern waren die Radler dreimal so oft von Erektionsstörungen betroffen.

• Von über 700 befragten Radlern mittleren Alters, die pro Woche über vier Stunden auf dem Drahtesel saßen, klagen gut vier Prozent über teilweise erhebliche Schwierigkeiten im Bett. Diejenigen, die über zehn Stunden pro Woche im Sattel sitzen, sind besonders gefährdet. Dagegen berichtete nur ein Prozent der knapp 300 Läufer einer Vergleichsgruppe von sexuellen Funktionsstörungen.

• Forscher der Uniklinik Innsbruck fanden bei 96 Prozent von 45 untersuchten passionierten Bikern Veränderungen im Hodenbereich, im Gegensatz zu 16 Prozent der untersuchten Nichtradler. Gutartige, aber schmerzhafte Tumoren (84%), Sperma schädigende Zysten (49%) und Verkalkungen der Nebenhoden (44%), die zu Schwellungen und Entzündungen führen können, waren besonders verbreitet.

Vermutlicher Grund für die Probleme:

Die Nerven- und Blutbahnen in Penis und Hoden liegen – besonders im Dammbereich – gepresst zwischen dem harten Sattel und dem Druck des gesamten Körpergewichts. Die Blut- und Sauerstoffversorgung des Genitales wird dabei stark beeinträchtigt. Der Prozess, der zu Impotenz führen kann, ist eine Gefäßveränderung, die durch die chronische Belastung entsteht. Sie kann bis zum Verschluss der Gefäße führen.

 

So bleiben Sie auch im Sattel ein Mann

Sattel runter: So ist Radfahrern zu empfehlen, die Sattelspitze etwas nach unten zu neigen.

Hintern hoch: Bei längeren Fahrten sollte man alle halbe Stunde für einige Minuten pausieren oder im Stehen radeln. Auch bei Rüttelpartien empfiehlt sich diese Haltung.

Lenker höher: Stellen Sie außerdem den Lenker Ihres Rades hoch ein – das verringert den Druck auf den Unterleib.

Stöße dämpfen: Wählen Sie möglichst breite Räder. Noch besser sind vollständig gefederte Fahrräder. Steigen Sie auf einen besonders weich gepolsterten, gelöcherten oder Y-förmigen Sattel um. Tragen Sie gepolsterte Hosen und/oder Suspensorien.

Warnsignale erkennen: Spüren Sie nach einer Radtour, dass Penis und Hoden taub oder berührungsempfindlich sind, sollten Sie für eine Woche aufs Radfahren verzichten.

Liegend fahren: Da Fahrradkuriere und Leistungssportler, die 200 Kilometer und mehr pro Woche zurücklegen, besonders stark gefährdet sind, sehen viele Urologen in diesen Fällen im Liegefahrrad die optimale Lösung.

 

 


 

... mehr Sex

Gerade jungen Männern fehlt bei Impotenz oft Testosteron. Das männliche Sexualhormon sorgt für die Erektionsfähigkeit. Testosteronmangel führt aber direkt zum Untergang von Peniszellen. Glatte Muskelzellen des Schwellkörpergewebes sterben bei Testosteronknappheit ab und werden in Bindegewebe umgewandelt. Oft klagen die betroffenen jungen Männer auch über Lustlosigkeit sowie mangelnde Energie und leiden in schweren Fällen sogar unter Muskel- und Knochenschwund. Man spricht in diesen Fällen (bei Testosteronspiegeln unter 12 Nanomol pro Liter) von Hypogonadismus – einer Unterfunktion der Hoden. Ein normalisierter Hormonspiegel kann diesen Prozess stoppen. Dazu stehen zwar außerdem Medikamente zur Verfügung, aber Sie können auch selbst schon einiges tun.

So steigen Ihre Testosteronwerte

Wie Sie selbst für einen Hormonkick sorgen können:

Mehr Sex: Es ist ein Engelskreislauf – Testosteron macht Lust auf Sex, und Sex erhöht die Testosteronwerte. Wer sexuell aktiv ist, hat dreimal mehr Testosteron im Blut als Männer, die längere Zeit unter Impotenz leiden, so das Ergebnis einer Untersuchung von Professor Emmanuele A. Jannini von der Universität L'Aquila in Italien. Wurden die Männer aber nach erfolgreicher Behandlung der Impotenz – Hormone wurden dabei nicht eingesetzt – wieder sexuell aktiv, normalisierten sich auch ihre Testosteronwerte wieder.

Mehr Sport: Sport regt die Nebennierenrinde zur Hormonproduktion an, was wiederum eine Testosteronausschüttung der Hoden bewirkt.

Kein Stress: Entwickeln Sie jedoch keinen Übereifer, auch nicht beim Sport. Es sollte nicht bis an die Leistungsgrenze trainiert werden. Denn dann überwiegen die Stresshormone und verhindern den gewünschten Effekt.

Mehr Licht: Gehen, fahren oder fliegen Sie in die Sonne. Unter ihrem hellen Licht steigt der Testosteronspiegel um bis zu 20 Prozent, und das müde und lustlos machende Hormon Melatonin wird weniger.

Weniger Fett: Essen Sie alles, was lecker ist und leicht: Schon nach einer sehr fetten Mahlzeit kann sich vorübergehend der Testosteronspiegel halbieren.

 


 

Der Penis im Formtief

Jeder dritte Mann hat früher oder später mit Potenzproblemen zu kämpfen. Eine sorgfältige Analyse der Ursachen weist den Weg aus der Krise.

Glücklicherweise ist Impotenz kein Tabuthema mehr. Wissenschaft und Forschung haben sich dieses Massenphänomens endlich angenommen. So können heute fast 100 Prozent der betroffenen Männer mit Medikamenten oder anderen Strategien erfolgreich behandelt werden, allein 70 Prozent davon mit Viagra und Co. Doch schon allein wegen der – zum Teil gefährlichen – Nebenwirkungen sind Pillen sicher nicht die allein glückselig machende Lösung aller sexuellen Formschwächen. Deshalb ist immer ein Arztbesuch vonnöten.

Übrigens, nicht jedes Versagen ist gleich eine Katastrophe: Von Impotenz oder sexueller Dysfunktion sprechen Mediziner erst, wenn erfolglose Erektionsversuche über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten bestehen.

„Etwa fünf bis sieben Millionen deutsche Männer haben Erektionsprobleme. Zum Vergleich kann man sagen, dass Erektionsstörungen etwa doppelt so häufig auftreten wie koronare Herzerkrankungen", sagt der Münchner Urologe Professor Hartwig Bauer.


 

Vier Kennzeichen von Erektionsstörungen

  1. Der Penis wird nicht steif genug, um in die Vagina eingeführt zu werden.
  2. Die Erektion lässt vor oder unmittelbar nach dem Einführen nach und erholt sich auch nicht in wenigen Minuten wieder.
  3. Spontane Erektionen, insbesondere morgendliche, fehlen oder sind nur sehr selten.
  4. Auch optische und akustische Reize sowie Berührungen können den Penis nicht begeistern.

Gutes Zeichen: Morgenlatte

 Jede Nacht führt ein Penis automatisch ein Fitnesstraining durch, wodurch es im Schlaf zu Erektionen kommt.

Einfacher Test:

Wickeln Sie einen Streifen Luftpostaufkleber eng um den Penisansatz und kleben ihn fest: Ist dieser am nächsten Morgen gerissen, hatten Sie in der Nacht Erektionen.Die Erklärung: Junge, gesunde Männer erleben im Traum etwa alle anderthalb Stunden sexuelle Erregung. Das führt zu spontanen Erektionen.

Ist die Harnblase gefüllt und es kommt wieder zu einer Erektion, bleibt diese erhalten, bis man aufwacht – mitten in der Nacht oder am nächsten Morgen. Das Ergebnis wird Pinkelsteife, Morgen- oder Wasserlatte genannt. Denn die volle Harnblase reizt die Erektionsnerven an der Prostata und drückt dazu auf die Blutbahnen im Penis. Das Blut kann nicht mehr ungehindert aus dem erigierten Penis abfließen.

Der Test mit dem Aufkleberband bringt Ihnen folgende Erkenntnis: Ist das Papier gerissen, hatten Sie eine oder mehrere Erektionen. Und damit ist bei Ihnen organisch alles in Ordnung. Ihr Problem hat dann vermutlich psychische Ursachen.

Wachen Sie durch oder mit einer Wasserlatte auf, ebenfalls.

 


Selbsttest:

Das spricht für eine psychisch bedingte Erektionsstörung:

Die Erektionsstörung

  • tritt plötzlich auf
  • nur bei bestimmtem Ereignis
  • nur bei bestimmter Person
  • eine morgendliche Erektion ist vorhanden
  • Masturbation führt zur Erektion

Treffen diese Kriterien auf die Störung nicht zu, ist eine körperliche Ursache sehr wahrscheinlich.

 

 

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