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Wissenschaftlich gesichert ist, dass mit zunehmendem Alter das Risiko für Punktmutationen sprunghaft ansteigt. „Damit sind Kinder älterer Männer einer größeren Gefahr für Erbkrankheiten ausgesetzt", warnt der Medizinische Leiter der Cryobank München, Dr. Wolf Bleichrodt. „Dieses Risiko ist auch der Grund, warum Samenspender nicht älter als 40 Jahre sein dürfen", erklärt der Experte weiter.

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Bisher wurde Sperma extrem energieaufwendig (schockgefroren und dauerhaft bei ca. minus 80 °C in flüssigem Stickstoff gelagert) und mit speziellen Geräten für eine spätere Familienplanung konserviert. Forscher fanden aber heraus, dass die nach einer 3stündigen Lufttrocknung in einer Laminarflow-Box „gedörrten" Spermien ebenfalls in der Lage sind, eine Eizelle zu befruchten.

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Immerhin doppelt so viele bevorzugten „ganze Kerle", und dem großen Rest von 78 Prozent spielte die Vorhaut-Frage überhaupt keine Rolle. Dieses Ergebnis brachte die so genannte Tabu-Umfrage des Kondomherstellers Durex. Dazu waren über 1000 Frauen online befragt worden.

Wissenschaftler erforschten mittels künstlichen Geräts (Latex-Dildos, künstliche Vagina, Stärke-Wasser-Mix) die Funktion der wulstigen Vorrichtung. Ihre Erkenntnisse: Ein Penis mit Wulst schleuderte 90 Prozent der Samenmenge heraus, einer ohne schaffte nur 35 Prozent. Und: je tiefer die Penisattrappe drang, desto mehr Pseudosperma brachte sie ein. Tauchte sie nur zu Drei-Viertel ein, konnte sie gerade mal 40 Prozent der Flüssigkeit einbringen.

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Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich verschiedene Formen von Psycho-Stress, z.B. Prüfungsängste, ungünstig auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Amerikanische Forscher haben gefragt und junge Frauen haben geantwortet, und zwar auf die Frage, ob und wie strikt Männer mit der Verhütung beim Sex umgehen. Das Ergebnis der Umfrage erstaunt. 

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Da im Sperma von HIV-positiven Männern genauso viele Viren vorkommen wie im Blut, ist ungeschützter Geschlechtsverkehr tabu. Wie also ein gemeinsames Kind zeugen, ohne die Partnerin zu gefährden?

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Zehn Prozent aller Männer öffnet Kondompackungen in einer Weise, die geeignet ist, den Schutz der Lümmeltüte zu gefährden. Besonders riskant: Benutzung scharfer Werkzeuge.  

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