Zahlen, Daten, Fakten
Geändert am: 30. September 2014

Fakten-Mix – Gut zu wissen!

Written by  menscore, Published in Zahlen, Daten, Fakten
 
Durchtrainierter Mann mit roter Unterhose © olly - Fotolia.com

Wozu dicke Hoden gut sind, was harte Sättel anrichten können und was nicht als Gleitmittel taugt, darüber und noch viel mehr lesen Sie hier in unserem kleinen Mix aus Fakten für Männer.

Reifeprüfung:

Ein Spermium braucht mehr als zwei Monate Entwicklungszeit, bis es reif für den Ernstfall ist.

Große Hoden, große Liebhaber:

Männer mit großen Hoden ejakulieren häufiger und schicken bei jedem Verkehr mehr Spermien ins Rennen.

Lebensretter Wasser:

Befreien Sie Ihr bestes Stück täglich vom Smegma, dem (Mit)Verursacher von Peniskrebs.

Letzter Ausweg:

Die Beschneidung ist die letzte von vielen Möglichkeiten, es sei denn, Sie wollen Ihre Vorhaut ohnehin loswerden.

Nur für Stecher:

Piercing am Penis, das ist etwas für Hartgesottene auf der Suche nach neuen Abenteuern.

Quotenregelung:

In den USA sind knapp 85 Prozent aller Männer beschnitten, in Deutschland maximal fünf Prozent.

Prickelnd:

Die Vorhaut ist eine wichtige erogene Zone des Mannes: Immerhin etwa 80 Meter Nerven und rund 1000 Nervenenden stecken in den gut 75 Quadratzentimetern Vorhaut eines erwachsenen Mannes.

Reibungsverluste:

Bei 90 bis 95 Prozent der beschnittenen Männer klappt das Onanieren problemlos. Die anderen brauchen manchmal Gleitgel.

Jungbrunnen:

Viele Männer verbinden mit einem hoch aufstrebenden Penis die Manneskraft aus ihrer Jugendzeit. Die gute Nachricht: Sie können den Erektionswinkel vergrößern; die schlechte: dafür müssen Sie trainieren.

Gelobt sei, was hart macht?

Von wegen! Meiden Sie gehärtete Fette in Lebensmitteln – sie machen nämlich die Penis-Arterien dicht.

Rauchertief:

Drei von vier Männern, die an den klinischen Studien für Viagra teilnahmen, waren Raucher.

Sitzenbleiber:

Wer ständig auf harten Sätteln radelt, kann bald nichts mehr zum Stehen bringen.

Sex-Doping:

Das männliche Sexualhormon Testosteron sorgt dafür, dass Sie den Ball nie flach halten müssen.

Nur ein Aussetzer?

Von Impotenz oder sexueller Dysfunktion sprechen Mediziner erst, wenn erfolglose Erektionsversuche über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten bestehen.

Heiße Träume:

Junge Männer haben während ihrer Traumphasen im Schlaf etwa alle 90 Minuten spontane Erektionen.

Ausbruch aus dem Teufelskreis:

Viagra kann helfen, die Versagensangst zu besiegen.

Anspruchsdenken:

Mann kann nicht immer, und Mann muss auch nicht immer können.

Handyverbot im Bett:

Kein Anschluss während dieser Nummer.

Null Promille:

Bedienen Sie Ihren Penis nicht unter starkem Alkoholeinfluss. Der senkt zwar die Hemmschwelle, macht aber die meisten Erektionsbemühungen zunichte.

Hormone checken:

Bei jungen Männern kann Impotenz auch durch Testosteronmangel bedingt sein.

Standhaft:

Wird gegen eine Dauererektion nichts unternommen, droht den Schwellkörpern der Untergang.

Macht alle steif:

Die Vakuumpumpe eignet sich bei allen Impotenzursachen.

Krisenmanagement:

Es ist nicht immer eine Katastrophe, wenn der Mann mal (wieder) Erster ist. Denn dann kann er sich voll und ganz auf seine Partnerin konzentrieren, mit Hand und Zunge. Allerdings: Einschlafen gilt nicht...

Scharf macht scharf:

Chili heizt buchstäblich auf, das Becken und die Sexualorgane werden stärker durchblutet.

Ausgleich in der Verlängerung:

Der Orgasmus eines Mannes dauert im Durchschnitt vier Sekunden, der einer Frau 23 Sekunden. Beherrscht Mann den multiplen Orgasmus, kann er den Rückstand aufholen.

Wider den vorzeitigen Erguss:

Zieht sie im richtigen Moment Ihre Hoden sanft herunter, ist etwa fünfzehn Sekunden später Ihr Penis nicht mehr so empfindlich.


 

 

Lernprozess:

Der Penis muss lernen, dass er sich in der Vagina bewegen kann, ohne zu ejakulieren.

Ausgebremst:

Die Einnahme des Antidepressivums Fluoxetin kann müde machen, einige Männer können darunter auch nicht mehr ejakulieren.

Auf Eis gelegt:

Zur Schmerzlinderung nach Schlag oder Stoß hilft es, einen Eisbeutel in ein Tuch zu wickeln und zwischen Penis und Hoden zu legen.

Zählbarer Erfolg:

Ein gesunder Mann hat zu jeder Zeit zwischen zwei und drei Milliarden Spermien in unterschiedlichen Produktionsstadien.

Das Hoch im Norden:

Das beste Sperma kommt aus Finnland, wo 90 Prozent der Männer Spermien von höchster Qualität produzieren.

Frühwarnsystem:

Jungen mit Hodenhochstand haben später meist eine niedrigere Spermienkonzentration und Probleme mit der Fruchtbarkeit.

Ausrutscher:

Bis auf eine Ausnahme machten alle untersuchten Gleitmittel die Spermien unbeweglicher.

Hülsenfrüchtchen:

Bei Bodybuildern beliebte Steroidhormone können im Extremfall die Hoden auf Erbsengröße schrumpfen lassen.

Ausgekocht:

Heiße Bäder und Saunabesuche enden tödlich für so manches Spermium.

Krampfhaft:

Jeder fünfte Mann, der sich wegen Unfruchtbarkeit untersuchen lässt, hat eine Krampfader (Varikozele) in der inneren Samenleitervene.

Summertime:

Im Sommer werden mehr Jungen als Mädchen gezeugt. Auch nach warmen Wintern kommen neun Monate später mehr Jungen als Mädchen zur Welt.

Energie sparen:

Zink setzt den Energieverbrauch der Spermien herab und ist möglicherweise dafür verantwortlich, dass sie ihre volle Kraft erst dann entfalten, wenn sie auf das zu befruchtende Ei stoßen.

Allergisch:

Wenn Ihre Liebste nach dem Oralsex am ganzen Körper Juckreiz hat, sich erbricht, Durchfall oder vielleicht sogar einen Asthma-Anfall bekommt, ist eine Sperma-Allergie möglich, und Sie müssen eventuell einen Arzt rufen.

 

Spendenquittung:

Bei ausreichender Qualität werden die Samenspenden mit Eigelb, Natriumcitrat und Glyzerin konserviert und dann mit flüssigem Stickstoff bei minus 196 Grad Celsius gelagert.

Unfallforschung:

Bereits jeder zweite Mann hatte eine Kondompanne beim Sex. Jeder Dritte hat es seiner Partnerin verschwiegen – und weitergemacht.

Geheimtipp Frottee-Unterwäsche:

Ja, warme Unterhosen sind was Feines, und oft hört und liest man, dass sie die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen können. Für eine zielgerichtete Verhütung sind sie sogar so geeignet, wie beim Sex die Socken anzubehalten.

Nach dem Schnitt:

Bei Männern, die mehr als dreimal pro Woche eine Ejakulation hatten, enthielt das Sperma bereits neun Wochen nach der Sterilisation keine Samenzellen mehr.

Späte Vaterfreuden:

Bleibt eine Refertilisation ohne Erfolg, können Spermien operativ den Nebenhoden oder dem Hodengewebe entnommen und im Reagenzglas in die Eizelle der Partnerin injiziert werden.

Vertrauenssache:

Zwei Drittel der Männer würden per Pille für den Mann verhüten, wenn diese erhältlich wäre. Und: Nur zwei Prozent der Frauen würden sich darauf nicht verlassen.

Aufrecht:

71 Prozent der Männer pinkeln im Stehen.

Bis zum letzten Tropfen:

Wenn Sie nach dem Wasserlassen am Penisansatz von unten her sanften Druck ausüben, treten dadurch auch die letzten Tropfen aus. Das verhindert peinliche Flecken in Unterhosen und auf Bettlaken.

Immer sachte:

Wer den erigierten Penis gewaltsam herunterdrückt, ruiniert den Halteapparat des Penis.

Klarer Fall:

Nur wo Gleitmittel draufsteht, ist auch Gleitmittel drin. Bei Spüli, Rasierschaum und Haargel trifft das nicht zu.


 

 

Don’t blow it:

Seien Sie gewarnt vor dem Mund von Frauen, denen Sie nicht vertrauen.

Warnsignale:

Ein juckender Penis, außerdem starker Durst und häufiges Austreten sind typische Anzeichen einer beginnenden Zuckerkrankheit.

Schlagseite:

Nur selten sind beide Hoden gleich. In 85 Prozent aller Fälle hängt der linke tiefer.

Frühwarnung:

Ihr Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken, kann sich durch einen Hodenhochstand, der bis nach dem zweiten Lebensjahr anhielt, um das Zwei- bis Vierfache erhöhen.

Verpackungsverordnung:

Die empfindlichsten Teile des Mannes brauchen besonderen Schutz – vor allem beim Sport. Denn Hoden sind nicht stoßfest.

Lieber links:

Krampfadern treten zu 90 Prozent am linken Hoden auf.

Unters Messer:

Ein Leistenbruch muss operiert werden, weil sonst eingeklemmte Darmabschnitte einen Darmverschluss verursachen können.

Rechtzeitig handeln:

Je weiter ein Prostatakrebs fortgeschritten ist, desto gefährdeter ist die Potenz.

Zu kurz gekommen?

Penisneid ist eine entschieden männliche Eigenschaft.

Schlappmacher:

Folgende Faktoren können einen schlaffen Penis um fünf Zentimeter oder mehr schrumpfen lassen: kaltes Wetter, kaltes Wasser (baden, duschen, schwimmen), Erschöpfung, Aufregung (nichtsexueller Art), Krankheit.

Doppeldecker:

Der durchschnittliche Penis wächst durch eine Erektion um 7,5 Zentimeter – auf das Doppelte seiner Ruhelänge.

Klein, aber oho!

Ein Penis, der im schlaffen Zustand besonders klein scheint, entwickelt sich oft mächtig, wenn er ausgefahren wird. Es ist ein so genannter «Blutpenis». Umgekehrt gibt es Männer, deren Penis groß wirkt, wenn er schlaff ist, im voll erigierten Zustand sich aber kaum verlängert («Fleischpenis»).

Evergreen Tripper:

Die Gonorrhöe äußert sich durch brennende Schmerzen beim Wasserlassen und gelblich eitrigen Ausfluss aus der Harnröhre.

Dick aufgetragen:

Trotz unbestechlicher Lineale wird die eigene Penislänge gelegentlich überschätzt.

Kleiner Penis oder großer Bauch?

Bei einem üppigen Bauch muss der Penis schon mal fünf bis acht Zentimeter Fett über dem Schambein überwinden, bevor er sichtbar wird.

Blau machen:

Die Bisse der Filzläuse erkennt man als kleine blaue Flecken. Sie selbst kann man als ein bis zwei Millimeter große, gelbgraue Punkte auf der Haut sehen.

Ausnahmeregelung:

Bei unter vier Zentimetern Penislänge stehen selbst Fachleute einer operativen Verlängerung nicht mehr ablehnend gegenüber.

Kein Grund zur Eile:

Entscheiden Sie sich nicht gleich beim ersten Termin in der Klinik zur Penisverlängerung, sondern erbitten Sie sich einige Tage Bedenkzeit und Informationsmaterial.

Sexuell übertragen:

Trichomonaden verursachen milchigen Ausfluss aus der Harnröhre, Ziehen und Jucken am Penis, Nässen, Brennen sowie eine Entzündung der Eichel und der Prostata.

Wechselwarzen:

Zu viel Vertrauen in den Sexualpartner – kein Kondom beim Sex – erleichtert den Feigwarzenviren den Ortswechsel.

20-Prozent-Hürde:

Bereits jeder fünfte Deutsche ist mit Genitalherpes-Viren infiziert.

Sicherheitsdienst:

Kondome bieten einen fast 99-prozentigen Schutz vor Ansteckung.

Lichtscheu:

Hautfalten und Furchen des Penis sind von Bakterien, Viren und Pilzen besonders begehrte Orte.

 

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Berechnen Sie hier die für Sie optimale Größe von Kondomen.



 

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