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Die Behandlung des Penisbruchs ist unter Experten einigermaßen umstritten: Während einige dafür sind, die Zeit die Wunden heilen zu lassen, raten Wissenschaftler von der Christian-Albrechts-Uni in Kiel zu sofortiger chirurgischer Behandlung.

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Man will nur etwas Spaß und muss befürchten, danach ein Kinderzimmer einrichten zu müssen. Kein Wunder, dass der Penis da schon mal den Dienst versagt. Auf der sicheren Seite ist, wer die Signale zu deuten weiß. 

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US-amerikanische Forscher fanden viele gute Gründe für die Beschneidung im Neugeborenenalter: eine davon lautet, sie schütze vor Peniskrebs. 

Da fragt man sich, warum sie für die Anfangsphase überhaupt ein Tütchen nehmen, wenn sie es in der weit gefährlicheren Phase sowieso wieder abstreifen. „Es geht vielen Männern um den direkten Haut-zu-Haut Kontakt. Deshalb wird das „lästige" Kondom so oft wie möglich nicht verwendet oder sich dessen schnell entledigt", sagt Haydar Karatepe, Sexualmediziner in Frankfurt am Main.

„Die Ratio, und das Wissen um Verhütung und Schutz vor Geschlechtskrankheiten hat da ihre Grenze, wenn „kognitive Dissonanz" zu einem anderen Handeln bewegt", so der Experte.

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Wissenschaftlich gesichert ist, dass mit zunehmendem Alter das Risiko für Punktmutationen sprunghaft ansteigt. „Damit sind Kinder älterer Männer einer größeren Gefahr für Erbkrankheiten ausgesetzt", warnt der Medizinische Leiter der Cryobank München, Dr. Wolf Bleichrodt. „Dieses Risiko ist auch der Grund, warum Samenspender nicht älter als 40 Jahre sein dürfen", erklärt der Experte weiter.

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Bisher wurde Sperma extrem energieaufwendig (schockgefroren und dauerhaft bei ca. minus 80 °C in flüssigem Stickstoff gelagert) und mit speziellen Geräten für eine spätere Familienplanung konserviert. Forscher fanden aber heraus, dass die nach einer 3stündigen Lufttrocknung in einer Laminarflow-Box „gedörrten" Spermien ebenfalls in der Lage sind, eine Eizelle zu befruchten.

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Immerhin doppelt so viele bevorzugten „ganze Kerle", und dem großen Rest von 78 Prozent spielte die Vorhaut-Frage überhaupt keine Rolle. Dieses Ergebnis brachte die so genannte Tabu-Umfrage des Kondomherstellers Durex. Dazu waren über 1000 Frauen online befragt worden.

Wissenschaftler erforschten mittels künstlichen Geräts (Latex-Dildos, künstliche Vagina, Stärke-Wasser-Mix) die Funktion der wulstigen Vorrichtung. Ihre Erkenntnisse: Ein Penis mit Wulst schleuderte 90 Prozent der Samenmenge heraus, einer ohne schaffte nur 35 Prozent. Und: je tiefer die Penisattrappe drang, desto mehr Pseudosperma brachte sie ein. Tauchte sie nur zu Drei-Viertel ein, konnte sie gerade mal 40 Prozent der Flüssigkeit einbringen.

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